

... bis wir den ersten Kontakt mit der Police hatten. Deutschland ist ja in der Bestrafung bei Verkehrsdelikten recht lasch, anders hier. Auf der Interstate 24 km/h zu schnell (habs umgerechnet für euch, hier gibts nur die Meile) ab ins Gefängnis... So schlimm war´s dann doch nicht. Habe in den ersten Jahren in Deutschland genug Lehrgeld gezahlt um zu wissen wie man sich auf der Straße zu verhalten hat. der Officer war sehr nett. Wir haben uns gut unterhalten und das glaubt ihr nicht - es gab sogar was zu essen. Finn war auch dabei und durfte sich mit mir sogar mal in den Wagen setzen, als kleines Schmankerl sozusagen für die deutschen Touristen!!
Nach der Wagenbesichtigung gings dann wieder ans Eingemachte. Wir sind wieder zurück ins Haus gegangen und haben den Nachtisch verdrückt. Wir waren nämlich am 1. April bei Jeff, so der Name des Police-Officers und seiner Familie zum Abendessen eingeladen. Sie gehen auch in die Gemeinde und wir hatten echt einen schönen Abend... :-)
Im zweiten Bild seht ihr auf der linken Seite Finn draußen mit Kreide auf der Straße malen. Derweil büffelt Papa am Schreibtisch (rechte Seite) den Nachmittag über English.
1 Kommentar:
Mama ist natürlich prompt auf den Bluff reingefallen ;-)))
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