Mittwoch, 23. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
40%! - Wieder auf Sendung - Blogseite wird eingestellt
Nach dem hiobsartigen Botschaften des letzten Eintrags heute durchweg positive Ereignisse.
Wie ihr rechts in der kleinen Grafik sehen könnt, haben wir die letzten Tage - dank eurer Hilfe die 40%-Grenze überschritten! Preist den Herrn. Nun verbleiben noch 20% bis zur Ausreise (900,-).
Im Eintrag von 15. Oktober berichteten wir vom Bibel-TV Interview in Hamburg. Die Ausstrahlung des Beitrags ist am 4. Januar um 16:30 Uhr. Wir sind gespannt!
Seit gut zwei Jahren texten wir nun auf dieser Seite, um euch auf dem Laufenden zu halten. Der kleine Counter auf der rechten Seite zeigt uns an, dass die Seite doch regelmäßig besucht wird. Trotzdem haben wir uns entschieden, den Blog so nicht mehr weiter zu schreiben denn...
... Bibel TV hat uns angefragt, ob wir nicht auf ihrer Seite einen Blog starten wollen! Dort sind auch noch andere Missionars-Blogs zu sehen. Wir haben natürlich zugesagt, denn so haben wir noch mehr Möglichkeiten unsere Arbeit Menschen vorzustellen. Schaut doch gleich mal nach:
http://www.bibeltv.de/rundumdiewelt/
Noch sind dort keine neuen Einträge zu lesen, die hier nicht auch wären. Das wird sich aber in den nächsten Tagen ändern.
Toll wäre es, wenn ihr auf dem neuen Blog fröhliche Kommentare hinterlasst. Dann kommt ein wenige Leben rein und es wird für andere interessanter und auch Google zeigt die Seite bei einer Suchanfrage schneller an. Dankeschön.
Wie ihr rechts in der kleinen Grafik sehen könnt, haben wir die letzten Tage - dank eurer Hilfe die 40%-Grenze überschritten! Preist den Herrn. Nun verbleiben noch 20% bis zur Ausreise (900,-).
Im Eintrag von 15. Oktober berichteten wir vom Bibel-TV Interview in Hamburg. Die Ausstrahlung des Beitrags ist am 4. Januar um 16:30 Uhr. Wir sind gespannt!
Seit gut zwei Jahren texten wir nun auf dieser Seite, um euch auf dem Laufenden zu halten. Der kleine Counter auf der rechten Seite zeigt uns an, dass die Seite doch regelmäßig besucht wird. Trotzdem haben wir uns entschieden, den Blog so nicht mehr weiter zu schreiben denn...
... Bibel TV hat uns angefragt, ob wir nicht auf ihrer Seite einen Blog starten wollen! Dort sind auch noch andere Missionars-Blogs zu sehen. Wir haben natürlich zugesagt, denn so haben wir noch mehr Möglichkeiten unsere Arbeit Menschen vorzustellen. Schaut doch gleich mal nach:
http://www.bibeltv.de/rundumdiewelt/
Noch sind dort keine neuen Einträge zu lesen, die hier nicht auch wären. Das wird sich aber in den nächsten Tagen ändern.
Toll wäre es, wenn ihr auf dem neuen Blog fröhliche Kommentare hinterlasst. Dann kommt ein wenige Leben rein und es wird für andere interessanter und auch Google zeigt die Seite bei einer Suchanfrage schneller an. Dankeschön.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ein Hammer nach dem anderen… A doozie after another...
... but we are still alive, or doing good again. Thank you very much for your prayers and some encouraging comments.
There was a lot going on during the past weeks. First of all, we are doing better. But I will start with the last post.
Silkes brother Björn has the Brugada-Syndrom as well! How strong we will find out in January. When they started the heart test he began to have heart arrhythmia which wasn't supposed to be there. So they changed the testing in order to find out what the new problem was. The doctors figured out that Björn has an extra nervending which was not supposed to be there. So they had to make it desolate. Until January he will be strong enough to do the full heart test again.
There was a lot going on during the past weeks. First of all, we are doing better. But I will start with the last post.
Silkes brother Björn has the Brugada-Syndrom as well! How strong we will find out in January. When they started the heart test he began to have heart arrhythmia which wasn't supposed to be there. So they changed the testing in order to find out what the new problem was. The doctors figured out that Björn has an extra nervending which was not supposed to be there. So they had to make it desolate. Until January he will be strong enough to do the full heart test again.
Silke is doing much better. Last week (Tuesday) she started her rehab in Bad Schönborn (around 10 miles away). In the beginning I had to drive her to the rehab center. But since Friday she is allowed to drive short distances again, so she drive herself. The scar is healing good but until Silke is used to the Defibrillator she needs some more time.
My nose is doing peachy. After I have been in the hospital for almost a week I could go. Top of my pain was a sinuscopy last week. Right now I have to go to an ENT Dr. regulary. Every physical work is forbidden. I do my best...
...because I had to fix the heating system in our car. It died on the way to the hospital. That´s bad, especially in the winter time, you have to drive with open window, otherwise the windows will be foggy. So I went to the junkyard climbing on and in old cars to get the right parts for my car. To install all the pieces I had Steffen to help me. He is doing a social year at the DMG headquarter. Thank you!
If that wouldn't be enough last week Finns preschool burned down - cable fire in the roof truss. But praise the Lord it was in the middle of the night and nobody was hurt.
While Silke is in rehab during the day, father and son are home alone. Daddy has to prepare some bible messages for a New Years retreat ...
So far a short update on our latest news. It is a hard time for us to be honest, but we are receiving a lot of encouragement and comfort from friends. Thank you for continuing prayer for us.
...aber wir stehen noch, oder wieder. Vielen, vielen Dank für eure Gebete und die ermutigenden Meldungen von euch!
If that wouldn't be enough last week Finns preschool burned down - cable fire in the roof truss. But praise the Lord it was in the middle of the night and nobody was hurt.
While Silke is in rehab during the day, father and son are home alone. Daddy has to prepare some bible messages for a New Years retreat ...
So far a short update on our latest news. It is a hard time for us to be honest, but we are receiving a lot of encouragement and comfort from friends. Thank you for continuing prayer for us.
...aber wir stehen noch, oder wieder. Vielen, vielen Dank für eure Gebete und die ermutigenden Meldungen von euch!
Es kam doch alles recht geballt in den vergangenen Wochen. Daher auch erst jetzt der nächste Eintrag. Die Lage entspannt sich, wenn auch langsam. Ich beginne beim letzten Blogeintrag.
Silkes Bruder Björn hat auch das Brugada Syndrom! Wie stark, wird sich noch im Januar heraus stellen. Als die EPU (elektrophysiologische Untersuchung) bei ihm gestartet wurde, bekam er Herzrhytmusstörungen und es stellte sich heraus, dass ein Nervenende zu viel im Herzen anliegt, dieses musste erst einmal verödet werden. Bis Januar ist dann alles soweit verheilt, dass die EPU gemacht werden kann.
Silke befindet sich derweil auf dem aufsteigenden Ast. Gestern (Dienstag) hat ihre ambulante Reha in Bad Schönborn begonnen (15 km entfernt). Ab morgen darf sie die kurze Strecke auch selbst mit dem Auto fahren. Die Narbe ist gut am Verheilen, bis Frau sich aber an den Defi gewöhnt hat, wird es wohl noch ein wenig dauern.
Meiner Nase samt dem Rest daran geht es schon wieder blendend. Nach einer knappen Woche im Krankenhaus konnte ich mich frühzeitig selbst entlassen. Schmerzlicher Höhepunkt war eine Sinuskopie (Kiefernhöhlenspiegelung) vergangene Woche. Nun muss ich noch regelmäßig zur Nachsorge zum HNO. Bis 20. Dezember bin ich noch krankgeschrieben und muss schwere Anstrengungen tunlichst meiden. Ich gebe mein Bestes...
...erschwerend kam nämlich dazu, dass auf der Hinfahrt ins Krankenhaus die Lüftung in unserem Wagen den Geist aufgegeben hatte. Im Winter ist das sehr kalt, zumal das Fenster ein wenig geöffnet werden muss, damit die Fenster nicht beschlagen. So ging ich zum Schrottplatz und krabbelte auf und ihn alten Wracks herum, um die nötigen Ersatzteile auszubauen und dann im eingenen Wagen wieder einzubauen. Eine erhebliche Hilfe technischer Art war Steffen, der gerade sein FSJ bei der DMG macht. Als gelernter Elektriker war er mir eine große Hilfe. Dankeschön!
Wäre all das nicht genug, ist nun Finn´s Kindergarten letzte Woche abgebrannt - Kabelbrand auf dem Dachstuhl. Gott sei Dank mitten in der Nacht und niemand kam zu schaden.
Während Silke also tagsüber auf Kur ist, sind Vater und Sohn allein zu Haus. Papa hat noch einige Bibelarbeiten für eine Silvesterfreizeit vorzubereiten...
Das sind in aller Kürze die wichtigsten Dinge. Wir haben ganz schön zu knabbern wenn ich ehrlich bin, aber wir erfahren auch viel Ermutigung und Trost von Freunden. Danke wenn du auch weiterhin für uns betest.
Finn mit dem "Elektro-FSJ-ler" Steffen
Finn with Steffen, who is doing his social year
Finn with Steffen, who is doing his social year
(today Steffen had to install a new lamp in our bathroom. Finn watched him closely and could offer him his screw driver. Finn was so proud :-)
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Surgery - Operation
Martins surgery went well. He hasn't talked to a doctor yet but feels quite ok. Thank you for your prayer.
My brother Björn is having his heart test now. Thank's for praying for him too.
Martin hat seine OP gut überstanden. Er hat zwar noch nicht mit einem Arzt gesprochen aber fühlt sich ganz ok. Danke für eure Gebete.
Mein Bruder Björn hat jetzt seine Herzuntersuchung. Danke, dass ihr auch für ihn betet.
My brother Björn is having his heart test now. Thank's for praying for him too.
Martin hat seine OP gut überstanden. Er hat zwar noch nicht mit einem Arzt gesprochen aber fühlt sich ganz ok. Danke für eure Gebete.
Mein Bruder Björn hat jetzt seine Herzuntersuchung. Danke, dass ihr auch für ihn betet.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Hospital- Krankenhaus
Since Monday night we are back in Sinsheim. We had the chance to move in a bigger appartment that is great.
Tuesday Martin went to Karlsruhe. He is having surgery on his adenoids right now. Thank you for your prayer.
I am feeling much better. Though I still have to get used to the heart defibrillator life starts to go back to normal. Thank you so much for your prayer.
My brother Jens was tested negative but my brother Björn was tested positive too with the Brugada syndrom. He went to the hospital too and will have a MRI today and the big heart test tomorrow. Please pray for him that God protects him and that he will feel His peace through the whole precedure. It is a very frightening procedure. But God is greater!
Seit Montag sind wir wieder in Sinsheim. Wir konnten sogar in eine größere Wohnung umziehen, das ist einfach nur toll.
Martin kam gestern ins Krankenhaus nach Karlsruhe. Dort wird er gerade an den Polypen operiert und die Nasenscheidewand wird auch begradigt. Danke für eure Gebete.
Mir geht es schon viel besser. Zwar muss ich mich noch an den Defibrillator gewöhnen und bin auch noch schnell k.o., aber ich merke wie das Leben langsam wieder normal wird. Vielen Dank, dass ihr für mich gebetet habt.
Mein Bruder Jens wurde negativ getestet aber mein Bruder Björn wurde positv auf das Brugadasyndrom getestet. Er kam heute ins Krankenhaus; dort wird er heute ein MRT haben und morgen dann die große Herzuntersuchung. Bitte betet, dass Gott ihn bewahrt und dass er Gottes Frieden durch die ganze Untersuchung spüren kann. Denn es ist eine sehr angstmachende Untersuchung. Aber Gott ist größer!!
Tuesday Martin went to Karlsruhe. He is having surgery on his adenoids right now. Thank you for your prayer.
I am feeling much better. Though I still have to get used to the heart defibrillator life starts to go back to normal. Thank you so much for your prayer.
My brother Jens was tested negative but my brother Björn was tested positive too with the Brugada syndrom. He went to the hospital too and will have a MRI today and the big heart test tomorrow. Please pray for him that God protects him and that he will feel His peace through the whole precedure. It is a very frightening procedure. But God is greater!
Seit Montag sind wir wieder in Sinsheim. Wir konnten sogar in eine größere Wohnung umziehen, das ist einfach nur toll.
Martin kam gestern ins Krankenhaus nach Karlsruhe. Dort wird er gerade an den Polypen operiert und die Nasenscheidewand wird auch begradigt. Danke für eure Gebete.
Mir geht es schon viel besser. Zwar muss ich mich noch an den Defibrillator gewöhnen und bin auch noch schnell k.o., aber ich merke wie das Leben langsam wieder normal wird. Vielen Dank, dass ihr für mich gebetet habt.
Mein Bruder Jens wurde negativ getestet aber mein Bruder Björn wurde positv auf das Brugadasyndrom getestet. Er kam heute ins Krankenhaus; dort wird er heute ein MRT haben und morgen dann die große Herzuntersuchung. Bitte betet, dass Gott ihn bewahrt und dass er Gottes Frieden durch die ganze Untersuchung spüren kann. Denn es ist eine sehr angstmachende Untersuchung. Aber Gott ist größer!!
Mittwoch, 25. November 2009
Defibrillator
Martin in einer alten Schieferbruchhöhle im Frankenwald - Martin in an old slate cave in Frankonia
"Und ob ich schon wanderte durchs tiefste Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich."
Psalm 23,4
Mittlerweile ist auch Martin in Dorsten. Wir sind froh, dass wir wieder zusammen sind. Martin konnte noch die Brandspuren der Defibrillation an Silkes Körper sehen. Mittlerweile geht es Silke und uns schon wieder ganz gut. Im ersten Augenblick gehen nach so einer Prognose aber schon erst mal die Lichter aus. Da steht man dann da - so wie Martin auf dem Bild - in der Dunkelheit. Doch das Wort Gottes wie z.B. oben genannter Vers aus Psalm 23 ist ein Licht. Er ist das Licht in solch dunklen Situationen und wir klammern uns noch näher an Gott. Auf dem Untersuchungstisch hat Silke den Psalm 23 hoch und runter gebetet und hat sich an diese Zusagen gehängt.
Unterm Strich sind wir dankbar, dass es heutzutage technische Möglichkeiten gibt, solche Gefahren frühzeitig zu erkennen. Dass es bei Silke in Zukunft zu einem Herzstillstand kommt, ist nicht zwingend, doch wenn es soweit kommen sollte hat sie nun einen Defibrillator, der dem Herz wieder einen Stromschlag gibt und dann geht´s weiter. Nur eine Vorsichtsmaßnahme sozusagen. Trotz aller Dankbarkeit muss freilich so etwas auch verarbeitet werden, nicht nur körperlich, sondern auch vom Kopf her. In Essen bekommt Silke ab der nächsten Woche voraussichtlich eine ambulante Reha. Augenblicklich sind wir bei Silkes Eltern in Dorsten untergebracht. Vielen Dank für eure Gebete.
"Even though I walk through the valley of the shadow of death,
I will fear no evil, for you are with me; your rod and your staff they comfort me. " Psalm 23:4
In the meantime Martin is with Silke and Finn in Dorsten. We are thankful that we are together again. Martin could still see the burning signs on Silkes body from the defibrillation. Right now we are doing better. In the first moment after that diagnosis, the lights went off. We felt like staying in the darkness - like Martin in the picture. But the word of God is a light, like Psalm 23,4. He is the light in such dark moments and we come much closer to the Lord. When Silke was in the hospital she was holding on to these verses.
The bottom line is, we are thankful that we have the technical opportunity to solve such medical problems. If Silke will have a cardiac arrest (it´s not mandatory) she now has a defibrillator who will give the heart an electric shock to work again - and life will go on. In the end God has her life in His hands. Despite all that thankfulness we still have to assimiliate, not just physically also mentally. In the city of Essen, Silke will hopefully have an ambulant reha. Right now we are staying at Silkes parents.
Thank´s a lot for your prayers.
"Und ob ich schon wanderte durchs tiefste Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich."
Psalm 23,4
Mittlerweile ist auch Martin in Dorsten. Wir sind froh, dass wir wieder zusammen sind. Martin konnte noch die Brandspuren der Defibrillation an Silkes Körper sehen. Mittlerweile geht es Silke und uns schon wieder ganz gut. Im ersten Augenblick gehen nach so einer Prognose aber schon erst mal die Lichter aus. Da steht man dann da - so wie Martin auf dem Bild - in der Dunkelheit. Doch das Wort Gottes wie z.B. oben genannter Vers aus Psalm 23 ist ein Licht. Er ist das Licht in solch dunklen Situationen und wir klammern uns noch näher an Gott. Auf dem Untersuchungstisch hat Silke den Psalm 23 hoch und runter gebetet und hat sich an diese Zusagen gehängt.
Unterm Strich sind wir dankbar, dass es heutzutage technische Möglichkeiten gibt, solche Gefahren frühzeitig zu erkennen. Dass es bei Silke in Zukunft zu einem Herzstillstand kommt, ist nicht zwingend, doch wenn es soweit kommen sollte hat sie nun einen Defibrillator, der dem Herz wieder einen Stromschlag gibt und dann geht´s weiter. Nur eine Vorsichtsmaßnahme sozusagen. Trotz aller Dankbarkeit muss freilich so etwas auch verarbeitet werden, nicht nur körperlich, sondern auch vom Kopf her. In Essen bekommt Silke ab der nächsten Woche voraussichtlich eine ambulante Reha. Augenblicklich sind wir bei Silkes Eltern in Dorsten untergebracht. Vielen Dank für eure Gebete.
"Even though I walk through the valley of the shadow of death,
I will fear no evil, for you are with me; your rod and your staff they comfort me. " Psalm 23:4
In the meantime Martin is with Silke and Finn in Dorsten. We are thankful that we are together again. Martin could still see the burning signs on Silkes body from the defibrillation. Right now we are doing better. In the first moment after that diagnosis, the lights went off. We felt like staying in the darkness - like Martin in the picture. But the word of God is a light, like Psalm 23,4. He is the light in such dark moments and we come much closer to the Lord. When Silke was in the hospital she was holding on to these verses.
The bottom line is, we are thankful that we have the technical opportunity to solve such medical problems. If Silke will have a cardiac arrest (it´s not mandatory) she now has a defibrillator who will give the heart an electric shock to work again - and life will go on. In the end God has her life in His hands. Despite all that thankfulness we still have to assimiliate, not just physically also mentally. In the city of Essen, Silke will hopefully have an ambulant reha. Right now we are staying at Silkes parents.
Thank´s a lot for your prayers.
Donnerstag, 19. November 2009
Nach der OP - After the surgery
Danke für all die ermutigenden Rückmeldungen!
Gestern wurde der Defibrillator (im Blick auf die Zukunft ein amerikanisches Modell:-) eingepflanzt. Silke geht es den Umständen entsprechend gut. Zwangsweise wurden bei der OP einige Muskeln durchschnitten, sodass Silke die nächsten Wochen den Arm nur sehr eingeschränkt benutzen kann. Sie hat Anspruch auf eine ambulante
Reha, vielleicht auch stationär. Jetzt müssen wir mal gucken, wie wir die nächsten Wochen überleben. Am 2. Dezember habe ich ja eine Polypen-OP, wo ich zwei Wochen flach liege, Silkes Mama mit Brugada-Syndrom, wenn auch in abgeschwächter Form ist nicht fit und Silkes Papa läuft noch ein paar Wochen mit Krücken rum (Beinbruch).
Silke wird wohl nächste Woche aus dem Krankenhaus in Essen entlassen.
Nach einigen Reisedienstterminen hier im Erzgebirge und Fichtelgebirge werde ich nächsten Montag auch nach Dorsten fahren.
Soweit der Zwischenstand. Vielen herzlichen Dank für eure Gebete!
Thanks a lot for all your encouraging answers.
On Wednesday, Silke got her Defibrillator (foresight Alaska, it is an American exemplar:-).
Yesterday, Silke came home to her parents to Dorsten and Finn has his Mom back. She is doing okay. By force, they had to cut some arm muscles and now she can move her left arm just limited. Maybe the next weeks, she will go to a medical rehabilitation. We will see how we will survive the next month. December 2nd I will have a surgery on my nose (removing adenoids) and will be off for two weeks. Right now Silkes parents are not in good health condition (broken leg and others). After raising support I will drive to Silke next Monday.
That´s it for today. Thanks a lot for your prayers. We are really appreciate that!
Glory to Him!
Gestern wurde der Defibrillator (im Blick auf die Zukunft ein amerikanisches Modell:-) eingepflanzt. Silke geht es den Umständen entsprechend gut. Zwangsweise wurden bei der OP einige Muskeln durchschnitten, sodass Silke die nächsten Wochen den Arm nur sehr eingeschränkt benutzen kann. Sie hat Anspruch auf eine ambulante
Reha, vielleicht auch stationär. Jetzt müssen wir mal gucken, wie wir die nächsten Wochen überleben. Am 2. Dezember habe ich ja eine Polypen-OP, wo ich zwei Wochen flach liege, Silkes Mama mit Brugada-Syndrom, wenn auch in abgeschwächter Form ist nicht fit und Silkes Papa läuft noch ein paar Wochen mit Krücken rum (Beinbruch).
Silke wird wohl nächste Woche aus dem Krankenhaus in Essen entlassen.
Nach einigen Reisedienstterminen hier im Erzgebirge und Fichtelgebirge werde ich nächsten Montag auch nach Dorsten fahren.
Soweit der Zwischenstand. Vielen herzlichen Dank für eure Gebete!
Thanks a lot for all your encouraging answers.
On Wednesday, Silke got her Defibrillator (foresight Alaska, it is an American exemplar:-).
Yesterday, Silke came home to her parents to Dorsten and Finn has his Mom back. She is doing okay. By force, they had to cut some arm muscles and now she can move her left arm just limited. Maybe the next weeks, she will go to a medical rehabilitation. We will see how we will survive the next month. December 2nd I will have a surgery on my nose (removing adenoids) and will be off for two weeks. Right now Silkes parents are not in good health condition (broken leg and others). After raising support I will drive to Silke next Monday.
That´s it for today. Thanks a lot for your prayers. We are really appreciate that!
Glory to Him!
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